Bachata

Was ist Bachata?

Bachata ist ein Tanz, der all das verkörpert was die Musik ausdrückt - Leidenschaft, Erotik und Sinnlichkeit. Bachata bringt einen Zauber mit sich: Sobald er ertönt stellt sich ein Urlaubsgefühl ein und der Alltag ist plötzlich ganz weit weg.

Ursprünglich aus der Dominikanischen Republik ist Bachata genau wie Salsa oder Merengue kein standardisierter Tanz. Der Grundschritt ist einfach zu lernen und es gibt viele Variationen und Bewegungsabläufe. Wenn auf einer Party Bachata aufgelegt wird, ist Kuscheln angesagt!

Etwas Geschichte

Bachata entstand Anfang der 1960er Jahre als eine Form des kubanischen bzw. karibischen Boleros (nicht zu verwechseln mit dem spanischen Bolero). Zunächst war Bachata weniger zum Tanzen gedacht, sondern war einer von vielen Stilen der romantischen lateinamerikanischen Trio- Gitarrenmusik, die hauptsächlich der Unterhaltung verliebter Paare diente. In den folgenden Jahrzehnten nahmen Bachata-Musiker Einflüsse aus anderen Stilen wie dem Merengue auf. Das Tempo wurde erhöht und Bachata wurde mehr und mehr als Tanzmusik verstanden. Ab 2003 erfuhren Musikrichtung und Tanz einen Produktionsboom im gesamten hispanokaribischen Raum. Juan Luis Guerra und Aventura gehörten dabei zu den ersten, die der Bachata weltweit zum Durchbruch verhalfen.

Bachata-Tanzstile

Neben dem traditionellen Bachata-Tanzstil Bachata Dominicana entwickelt sich seit einigen Jahren der Bachata-Sensual-Stil. Entstanden ist dieser in Spanien. Bachata-Sensual beinhaltet die Kunst den Tanz mit vielen Körper- und Kopfwellen noch erotischer zu gestalten. Mit der richtigen Technik ausgeführt ergibt sich ein wunderbar fließendes Bild, dass ein Tanzpaar eins werden lässt.

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